WIEDER MEHR ZEIT FÜR GESCHMACK. BIO AUS LEIDENSCHAFT.

Rohstoffe ...

...aus ökologischem Anbau sind unsere Basis. Sie sind von höchster Qualität. Mit Ihnen fertigen wir hochwertige Produkte für eine gesunde Ernährung und genussvolles Essen!

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Gerste
Besonderheiten: Gerste ist bekannt für ihre beruhigende Wirkung bei Schleimhautreizungen des Magen-Darm-Traktes. Verwendung: Da die Gerste klebereiweißarm ist, eignet sie sich nur in Verbindung mit beispielsweise Weizen als Brotgetreide zum Backen. Als Suppeneinlage, für Aufläufe oder auch zur Herstellung von Breinahrung ist die Gerste mit ihrem mild-aromatischen Geschmack hervorragend geeignet. Zubereitung: Gerste in der doppelten Menge Wasser ca.10 Stunden einweichen, aufkochen und bei schwacher Hitzezufuhr ca. 30 Minuten ausquellen lassen. Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 g: Brennwert: 1338 kJ / 316 kcal Eiweiß: 9,8 g Kohlenhydrate: 64,3 g Fett: 2,1 g
Pilze
Chilli
Champignons
geräucherter Schinken
Hackfleisch
Knoblauchgurke
Sauerrahm
Bio-Dinkel-Rührmix
Zucker, Dinkelvollkornmehl, DinkelmehlSäuerungsmittel, Calciumphosphat, Säureregulator, Natriumbicarbonat
Wasser
Blaubeeren
Dinkelvollkornschrot
Roggenvollkornmehl
Quinoa
Zubereitung: Quinoa mit heißem Wasser waschen. In die 2 1/2 - 3-fache Menge Wasser geben, ca. 20 Minuten köcheln lassen und 5 Minuten ausquellen lassen. Besonderheiten: Quinoa verfügt über eine sehr hohe Eiweißzusammensetzung. Botanisch gesehen gehört Quinoa nicht zur Getreidegattung, sondern zur Familie der Gänsefußgewächse. Verwendung: Quinoa muss vor der Zubereitung gründlich gewaschen werden, um an der Oberfläche vorhandene Bitterstoffe weitestgehend zu entfernen. Als ganzes Korn gekocht, quillt er um das Dreifache auf. Quinoa schmeckt als Beilage oder in Suppen, Eintöpfen und Bratlingen besonders gut, doch ist auch wie Amaranth gepoppt eine Köstlichkeit. Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 g: Brennwert: 1455 kJ / 344 kcal Eiweiß: 13,8 g Kohlenhydrate: 60,8 g Fett: 5,0 g
Roggen
Besonderheiten: Roggen ist neben Weizen das wohl wichtigste Brotgetreide. Durch den Sauerteig erlangt er seine Backfähigkeit. Roggen enthält Lysin, einen wichtigen Baustein für das Knochenwachstum und zur Stärkung des Immunsystems. Verwendung: Roggen ist im Geschmack kräftig und herzhaft, daher hervorragend geeignet für Sauerteigbrot. Wichtig zur Bekömmlichkeit von Roggen ist eine gute Ablagerung des fertigen Brotes. Auch Suppen, Aufläufe oder pikantes Gebäck sind mit Roggen zubereitet ein Genuss. Zubereitung: Roggen in der doppelten Menge Wasser ca. 10 Stunden einweichen, aufkochen und ca. 55 Minuten bei schwacher Hitze ausquellen lassen. Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 g: Brennwert: 1245 kJ / 294 kcal Eiweiß: 8,8 g Kohlenhydrate: 61,0 g Fett: 1,7 g
Weizen
Allergikerhinweis: Frei von Hefe, Lactose, Kuhmilch, Soja und Ei. Besonderheiten: Weizen ist wohl die weltweit wichtigste und auch bekannteste Getreideart. Das kleber-haltige Eiweiß im Mehlkörper verleiht ihm eine außerordentlich gute Backfähigkeit. Verwendung: Weizen ist ein vorzügliches Brotgetreide und so auch zum Backen von Brot und Brötchen ideal. Doch auch für Kuchen und Plätzchen, für Suppen und Aufläufe eine schöne Zutat. Zubereitung: Weizen in der doppelten Menge Wasser ca. 10 Stunden einweichen, aufkochen und ca. 45 Minuten ausquellen lassen. Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 g: Brennwert: 1310 kJ / 309 kcal Eiweiß: 11,7 g Kohlenhydrate: 61,0 g Fett: 2,0 g
Amaranth
Amaranth, bei den Azteken und Inkas ein Grundnahrungsmittel, wurde wegen seiner Wunderkräfte kultisch verehrt. Durch die spanische Eroberung verschwand das Korn vom Speiseplan: der Anbau war unter Todesstrafe verboten! Das heute wiederentdeckte Korn wird inzwischen in Südamerika, Asien, Westafrika und Europa angebaut. Besonderheiten: Für die menschliche Ernährung ist Amaranth sehr wertvoll. Im Vergleich mit Getreide wie Weizen zeichnet sich Amaranth durch seinen Gehalt an hochwertigem Eiweiß, Fett, Ballaststoffen und Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium und Eisen aus. Verwendung: Amaranth schmeckt gegart als Beilage oder als Einlage in Eintöpfen. Gemahlen oder gepoppt wird Amaranth für die Herstellung von Brot, Gebäck, Müsli und Riegeln verwendet. Durchschnittliche Nährwertangaben pro 100 g: Brennwert: 1526 KJ/365 kcal Eiweiß: 14 g Kohlenhydrate: 51,5 g Fett: 9,4
 
Pilze
Chilli
Champignons
geräucherter Schinken
Hackfleisch
Knoblauchgurke
Sauerrahm
Bio-Dinkel-Rührmix
Zucker, Dinkelvollkornmehl, DinkelmehlSäuerungsmittel, Calciumphosphat, Säureregulator, Natriumbicarbonat
Wasser
Blaubeeren
Dinkelvollkornschrot
Roggenvollkornmehl
Acerola Kirschsaftpulver
Acerola Kirschsaftpulver ist aus Kirschsaft gewonnenes, freies natürliches Vitamin C. Es wird zur Haltbarmachung und Stabilisierung von Lebensmitteln gebraucht. Bei uns ist es im Backmittel Öko Back Plus enthalten.
Agar Agar
Agar-Agar wird aus Meeresalgen gewonnen und hat einen hohen Mineralstoffgehalt. In der vegetarischen Küche wird es als Dickungsmittel für Soßen, pikante Speisen und auch für Tortengüsse verwendet.
Agavendicksaft
Agavendicksaft eignet sich als universelles Süßungsmittel. Eigenschaften:
  • starke Süßkraft
  • Hält Feuchtigkeit - geeignet für Backwaren
  • geringe Kristallisationsneigung
  • hoher Calcium-, Kalium-, Magnesium- und Phosphorgehalt
  • alle wichtigen Spurenelemente sind enthalten
  • weniger Kalorien als Haushaltszucker bei gleicher Süße
  • kann vom Körper direkt aufgenommen und verwertet werden (90% Fructose des Kohlenhydrategehalts)
  • geschmacksverstärkend
  • der von uns verwendete Agavendicksaft ist für Diabetiker geeignet
Biohefe
Die Züchtung von Biohefe erfolgt aus Nährstoffen aus der ökologischen Landwirtschaft und ohne chemische Hilfsstoffe. Bei der Herstellung von Hefe werden Hefen in Reinkultur gezüchtet und in einer Nährlösung vermehrt. Anschließend wird die Hefe mittels Separatoren von der Lösung abgetrennt. Bei der Herstellung von Öko-Hefe werden problematische Abwässer möglichst vermieden bzw. weiterverwendet. Als Nährstoffe dienen entweder aufgeschlossenes Getreide oder Zuckerrübensirup, Melasse, Topinambursaft, Malzextrakt sowie Trinkmolke aus ökologischer Landwirtschaft. Als Hilfsstoffe werden pflanzliche Öle, pflanzliche Enzyme sowie Milchsäure verwendet. Mehr Infos unter: www.bioreal.ch/deutsch/bioreal.html
Bio-Gelatine
Gelatine spielt in der Lebensmittel-Industrie eine recht große Rolle: Sie dient zur Verfestigung / Versteifung von flüssigen bzw. pasteusen Lebensmitteln ("nichts macht Wasser so fest wie Gelatine"). Berühmtestes Produkt sind sicherlich die Gummibärchen, die nur mit Gelatine ihr unnachahmliches Kaugefühl erhalten. Es gibt Untersuchungen, die besagen, dass Gelatine heilende bzw. schützende Funktionen für den Menschen hat: nicht nur als Nahrungsergänzung für schöne Nägel, Haut und straffe Sehnen, sondern auch bei ernsthaften Problemen wie z. B. der Arthrose. Auch der "Jogging-Pabst" Strunz empfiehlt z. B. in seinem bekannten Buch "Forever Young", häufiger mal einen Gelatine-Trank zum "Schmieren" (insbesondere) der Kniegelenke zu sich zu nehmen. Seit Rinderwahn / BSE ist die Gelatine etwas in Verruf gekommen, da früher der Hauptherstellungsrohstoff Rinderhäute und -Knochen waren. Inzwischen wird jedoch - wohl auch im konventionellen Bereich - hauptsächlich Schweine-Gelatine eingesetzt. Zur Herstellung der Bio-Gelatine werden ausschließlich Schweine-Schwarten von für den menschlichen Verzehr bestimmten Schweinen aus zertifizierter Bio-Aufzucht verwendet. Also keine Rinderanteile, keine Knochen oder Häute; nur reine Bio-Schweine-Schwarten. Ein spezieller Herstellungsprozeß wurde entwickelt und erhielt die Bio-Zertifizierung! Wenn man sich vorstellt, dass im konventionellen Bereich zum Teil tausende von Mast-Schweinen in einer Mastanlage (manche nennen es auch noch Bauernhof...) gehalten und dementsprechend auch in den Großschlathöfen riesige Mengen von Schweinen geschlachtet werden, aus deren nicht zum Verzehr bestimmten Teilen dann Gelatine produziert wird, kann man sich vorstellen, wie schwierig es ist, eine Bio-Gelatine-Produktion zu organisieren: Bio-Höfe sind noch überschaubar und selbst die größten Bio-Schlachtereien verarbeiten nur eine verhältnismäßig geringe Menge an Bio-Schweinen. Deshalb werden z. T. von Dänemark bis Süddeutschland und Frankreich aus kleinen und großen Bio-Schlachtereien die gesammelten Bio-Schweineschwarten jeweils für eine zentrale Gelatine-Produktion zusammengeführt.
Gluten
Gluten ist ein Gemisch wasserunlöslicher Eiweißstoffe im Getreidekorn (Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer, Gerste). Auf dieses "Klebereiweiß" reagieren manche Menschen hochgradig allergisch, daher gibt es z.B. glutenfreies Brot und auch Gebäck aus z.B. Mais, Reis, Buchweizen, Hirse (diese enthalten kein Gluten)
belebtes Wasser
Mit dem Einsatz eines Gerätes zur Revitalisierung hat der Steinofen Bäcker seine Wasserqualität entschieden verbessert. Wasser ist wandelbar und umformbar, es kann in seinen Strukturen Informationen aufnehmen, übertragen und abgeben. Mit dieser Erkenntnis des Naturforschers Viktor Schönberger wurde eine Verwirblungs- u. Informationsgerät für Leitungswasser entwickelt. Ohne Strom- u. sonstige Energiezufuhr, aber mit dem Einsatz einer hochenergetischen Wasserfüllung und einer spiralförmigen DNS-Konstruktion zur Verwirblung des durchfliessenden Leitungswassers, wird dem Wasser seine Lebendigkeit zurückgegeben. Fremde Muster im Wasser werden gelöscht und durch positive regulierende Impulse ersetzt, die u. a. dem menschlichem Organismus zugute kommen. Weitere Infos unter
www.giewasser.de www.grander.com
Honig
Honig ist ein flüssiges, dickflüssiges oder kristallines Lebensmittel, das von Bienen erzeugt wird, indem sie Blütennektar, andere Ausscheidungen von lebenden Pflanzenteilen oder auf lebenden Pflanzen befindliche Ausscheidungen von Kerbtieren aufnehmen, durch körpereigene Ausscheidungen bereichern u. verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen. Honig ist ein vollkommen natürlicher und reiner Süßstoff. Honig regt den Stoffwechsel an, verhindert durch das Vorhandensein von Inhibin das Wachstum bestimmter schädlicher Bakterien u. die Herzkranzgefäße können besser durchblutet werden. Honig ist ein äußerst schneller Energielieferant, weil er durch den Gehalt an Invertzucker in weniger als 10min ins Blut übergeht. Beim Backen allerdings verliert Honig einen großen Teil der Stoffe, die ihn so deutlich wertvoller sein lassen als Zucker: viele Enzyme, Säuren, Aromastoffe und auch Frucht- und Traubenzucker. In geringen Mengen verzehrt, ist er immer noch die bessere Alternative zum raffinierten weißen Zucker.
Kakaobutter
Kakaobutter ist ein hellgelbes, sehr aromatisches Fett, das durch Abpressen aus Kakaomasse gewonnen wird und zur Herstellung von Kuvertüre und Schokolade dient.
Mais
Gemahlen als Grieß wird Mais vorwiegend als Basis für Polenta verwendet. Er ist eine segensreiche Alternative für Menschen, die gegen glutenhaltige Getreidesorten allergisch sind. Er ist angenehm nussig im Geschmack und lässt sich ausgezeichnet zu süßem und pikantem Maisbrei verarbeiten. Ernährungsphysiologisch günstig ist eine Kombination mit Hülsenfrüchten.
Meersalz
...enthält neben Natrium auch noch andere Mineralstoffe wie Jod, Magnesium und Calcium.
Zucker
  • Rohrzucker: Normaler raffinierter Haushaltszucker (kein Eigengeschmack)
  • Rohrohrzucker: Geklärter und eingedickter Zuckerrrohrsaft, der mit Starterkristallen geimpft und nach dem Auskristallisieren zentrifugiert und so vom dunkelbraunen Muttersirup getrennt wird. Enthält noch geringe Anteile an Mineralstoffen (wenig Eigengeschmack). Das Ergebnis ist ein besonders milder, heller u. sehr rieselfähiger Zucker.
  • Vollrohrzucker: Das Zuckerrohr wird ausgepresst, gefiltert und zu Sirup eingekocht. Beim Abkühlen bilden sich Kristalle, die anschließend gemahlen werden. Die Zuckerkristalle werden nicht vom Muttersirup abgetrennt. Daher behält der Zucker seine dunkle Farbe u. hat einen leicht malzigen Eigengeschmack.
Sowohl der Rohrohrzucker als auch der Vollrohrzucker sind jedoch nicht zu verwechseln mit braunem, konventionellem Zucker. Dieser Zucker ist in der Regel ein stark raffinierter Weißzucker aus Zuckerrüben, dem nachträglich wieder der Muttersirup zugeführt wird. Dadurch erhält er seine braune Farbe.
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